Bridge einfach und schnell spielen

Bridge ist bei uns zwar nicht so bekannt wie manch anderes Kartenspiel, aber dies liegt sicher nicht an der Faszination, die das Spiel ausstrahlt, sondern daran, dass es deutlich komplexer ist als beispielsweise Blackjack. Wir sehen deshalb unsere Aufgabe darin, Ihnen zu zeigen, wie einfach Bridge sein kann und wie viel Spaß man schon nach kurzer Zeit mit dem Spiel haben kann.

Auch bekannte Persönlichkeiten wie der Multimilliardär Warren Buffet sind schon auf den Geschmack gekommen. Buffet ist es gewohnt als Eigentümer des Investmentfunds Berkshire Hathaway strategische Entscheidungen zu treffen und so wurde er ein großer Bridge Fan, nachdem Freund Sharon Osberg, der zweimaligen Bridge Weltmeister, ihm von dem Kartenspiel erzählte. Auf horst-diedrichs.de, der Webseite unseres gemeinsamen Freundes, kann der interessierte Leser mehr dazu erfahren. Alle anderen Kartenspiele waren ihm wohl zu simpel, aber keine Angst, Sie müssen keinen IQ von 160 besitzen um ein guter Bridge Spieler zu werden!

Ähnlich wie Warren Buffet ging es uns, als wir mit dem Bridge angefangen haben. Unser damaliger Kollege und heutiger Chefredakteur Peter Ackermann hat uns erst nach langer Überredung zum Bridge gebracht, doch seitdem haben wir es lieben gelernt.

Wir haben lange Zeit gebraucht, bis wir Bridge richtig verstanden haben. Unzählige Stunden haben wir miteinander geübt um die verschiedenen Verträge perfekt zu spielen und ein Gefühl dafür zu entwickeln, wann welcher Vertrag am besten passt. Wir haben für Sie Österreichs besten Bridge Ratgeber entwickelt, um Ihnen unser Bridge Konzept näher zu bringen. Kein Rätselraten mehr, kein ewiges üben, sondern einfach ein wenig lesen und dann gleich anwenden. So geht Bridge spielen heute!

Unser Bridge Ratgeber bringt Ihnen die Geschichte des Spiels und vieles Weitere näher.

Bridge ist keine neue Erscheinung unter den Gesellschaftsspielen. Es stammt ursprünglich von dem englischen Whist ab, das ganz ähnlich mit 52 Karten und jeweils 13 Karten für jeden Spieler gespielt wurde. Hiervon wurde auch die Spielanlage, also die Partnerschaften zwischen zwei Spielern übernommen, die also dazu führt, dass in einem Spiel mit vier Teilnehmern immer zwei miteinander spielen. Der größte Unterschied beider Spiele ist das Festlegen des Trumpfs zu Beginn des Spiels. Dies wurde in Bridge eingeführt und war im Whist noch nicht praktiziert. Die Folge ist, dass im Bridge deutlich weniger Punkte erzielt werden.

Während Whist eher im 17. Jahrhundert und später populär war – es breitete sich sogar im Orient aus – wurde Bridge erst um 20. Jahrhundert richtig verbreitet. Eine besondere Rolle kam dabei dem Amerikaner Harold Vanderbilt zu, der die heutige Version des Bridge mit Verträgen erfand. Im Grunde muss der Spieler dabei eine Wette eingehen, in der er angibt, wie viele Stiche er im Spiel machen wird. Dies konnte Bridge von anderen Kartenspielen abheben und sorgte für eine zusätzliche Strategische Tiefe, die unter Bridge Liebhabern sehr geschätzt ist.

Bridge war lange Zeit ein Spiel von nationalen Interesse. So gab es internationale Meisterschaften, in denen Teams zweier Länder gegeneinander antraten. Wie heute im Profisport bekannt, wird getrickst und geschummelt wo es nur geht um das Spiel und damit an Ruhm und Bekanntheit zu gewinnen. Ein ruhmloser Zwischenfall ereignete sich beispielsweise in einem Spiel zwischen Amerika und Italien in der Weltmeisterschaft in Bermuda, in dem sich eines der beiden Teams durch eine unzulässige Kommunikationsform den Sieg erschummelte. Ein anderer Skandal ereignete sich 1977, als dessen Folge die beiden Amerikaner Katz und Cohen ebenfalls einen neuen Weg zur Kommunikation nutzten und deshalb die Auflage bekamen, nie mehr zusammen spielen zu dürfen.

Wie funktioniert Bridge eigentlich? Wir erklären Ihren die Regeln einfach und verständlich.

Viele Spieler wollen lernen, wie Bridge genau funktioniert, aber trauen sich dann doch nicht ganz ran. Doch das können wir ändern! Bridge ist gar nicht so schwer und sogar leicht zugänglich, wenn man sich ein wenig bemüht. Wir haben deshalb für unsere Leser ein Konzept entwickelt, mit dessen Hilfe wir Bridge auf einfache Weise verständlich machen können. Alles was Sie nun brauchen, ist ein wenig Aufmerksamkeit.

Wenn Sie interessiert sind, werden wir Ihnen die Regeln des Bridge beibringen. Dazu zeigen wir Ihnen welche Karten welchen Rang besitzen, gehen dann auf den Spielablauf ein und erklären die einzelnen Phasen, die zu meistern gibt. Ansagen sind nicht nur aus Hip Hop Alben bekannt, sondern müssen auch vor jeder Partie Bridge getätigt werden. Dabei geht es eigentlich nur darum, die Art und Höhe des Vertrags zu bestimmen. Natürlich werden diese Kontrakte und Teilkontrakte nicht nach Gefühl ausgewählt, sondern richten sich nach den Karten, die man hält. Dabei muss sich jeder Spieler den Vertrag für sich selbst bestimmen.

Absteigende Reihenfolge der Karten und deren Ränge

Schließlich kommt es dann zum Kartenspiel, in dem es das Ziel ist, möglichst viele Stiche zu landen. Der Reihe nach legen die Spieler Karten ab. Dabei muss in jeder Runde ein Spieler starten und die zu spielende Farbe vorgeben. Der Rest der Spieler muss dann die gleiche Farbe spielen um eine Chance auf den Stich zu haben. Hat er keine gleiche Farbe mehr, legt er eine niedrige Karte einer anderen Farbe. Der Gewinner des Stichs ist der Spieler mit der höchsten Karte. Eben jener Spieler darf dann die nächste Runde anfangen.

Die verschiedenen Strategien mit und ohne Trumpf im Detail vorgestellt.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie spielen müssen, um den gewählten Vertrag einzuhalten, denn der Gegner versucht das auch! Es gibt einige Regeln, die es hier zu beachten gibt und Herangehensweisen, die ein Spieler kennen sollte, wenn man erfolgreich Bridge spielen will. In unserem Spielplan zeigen wir Ihnen dann, wie Sie Stiche machen können und selbst in dem Fall, in dem Ihnen noch ein Stich fehlt, durch Honorierung und Impasse den Vertrag doch noch erfüllen können.

Um unser Angebot an Sie abzurunden, gehen wir hier auf dieser Seite auch auf die beiden Spielformen Mini Bridge mit Trumpf und Mini Bridge ohne Trumpf ein. Wenn wir diese Anleitungen damals gehabt hätten, als wir mit dem Spielen begannen, wäre vieles leichter gewesen. Zum Glück sind Sie jetzt in der Lage, durch uns in Windeseile ein guter Bridge Spieler zu werden!

An dieser Stelle möchten wir uns noch herzlich bei Peter Ackermann für die Unterstützung bedanken, die wir von http://www.gut-reisen.info/ erhalten haben. Peter ist der Grund, weshalb es diese Seite gibt und wir sind stolz darauf, ihn als unseren Berater mit an Bord zu haben!